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Über Gisma

Die Gisma gestaltet die Zukunft der Unternehmensführung aktiv mit. Unsere vielfältige und dynamische Studierendengemeinschaft wächst kontinuierlich und profitiert von einem besonderen Lehrkonzept, das darauf ausgerichtet ist, weltweit nachhaltige Impulse zu setzen.

An der Gisma werden aus Ideen konkrete Handlungen. Wir vermitteln unseren Studierenden fundiertes Fachwissen und praxisrelevante Kompetenzen, die sie für ihren beruflichen Erfolg benötigen, und schaffen zugleich ein Umfeld, in dem sie Grenzen überwinden und bestehende Denkmuster kritisch hinterfragen können. Durch unseren innovativen und anwendungsorientierten Ansatz bereiten wir unsere Absolventinnen und Absolventen umfassend darauf vor, selbstbewusst und bestens qualifiziert in ihre berufliche Zukunft zu starten – mit wertvollen Praxiserfahrungen, die deutlich über ein klassisches Studium hinausgehen.

Die Gisma University of Applied Sciences ist Teil der GUS Germany GmbH (GGG), einem dynamischen Netzwerk von Hochschulen mit mehr als 18.000 Studierenden an Standorten in Deutschland, Europa und darüber hinaus.


Medienprofile unserer Professoren

Recherchieren Sie zu einem Thema, suchen Antworten auf Fragen in verschiedenen Forschungsbereichen oder benötigen einen Interviewpartner*innen? Hier finden Sie eine Auswahl von Expert*innen der Gisma Hochschule. Sollte Ihr Forschungsthema nicht dabei sein, sind wir Ihnen gerne bei der Suche nach einem geegineten Ansprechpartner*in behilflich.

Gisma in den Medien

Januar

Februar

März

Mai

Prof. Peter Konhäusner gibt dem Tagesspiegel Background ein Interview zum Thema und Gisma Studie zur Digitalisierung der Bürgerämter:  Städte- und Gemeindebund: Bürgerämter digitalisieren sich langsam – Tagesspiegel Background

Juni

Juli

August

September

Oktober

Dezember

Die Hannoversche Neue Presse berichtet über Gisma Alumna und Gouverneurin der USA Abigail Spangberger unter dem Titel „Von der Studentin in Hannover zur Gouverneurin in Virginia: Das ist Abigail Spanberger“: Abigail Spanberger: Von der Studentin in Hannover zur ersten Gouverneurin in Virginia

Januar

Februar

März

Mai

July

August

Februar

April

Mai

  • An AI und ChatGPT führt dieses Jahr kein Weg vorbei. Oder? Nicht für 85 Prozent aller DAX-Unternehmen. Doch die meisten von ihnen, 24 von 40 um genau zu sein, haben ein Faxgerät, um mit Kunden und Geschäftspartnern zu kommunizieren. Diese erstaunlichen Ergebnisse hat eine Studie der Gisma University of Applied Sciences ans Licht gebracht. Nur fünf DAX-Unternehmen setzen Chatbots ein – 24 lassen sich dafür per Fax erreichen (ibusiness.de)
  • ChatGPT ist seit Anfang des Jahres in aller Munde und treibt die Debatte um den Einsatz von künstlicher Intelligenz in den verschiedensten Bereichen stark voran. Auch im Kundenservice bieten Chatbots und KI große Vorteile: schnelle Antworten auf Anfragen, ständige Erreichbarkeit, Zeitersparnis und bessere Kundenzufriedenheit. Dennoch setzen nur 13 Prozent der DAX 40-Unternehmen Chatbots ein. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gisma University of Applied Sciences. KI im Kundenservice: Nur fünf der DAX 40-Unternehmen nutzen Chatbots – Onlineportal von IT Management (it-daily.net)
  • Gemäß einer Studie der privaten Hochschule GISMA University of Applied Sciences bieten 60 Prozent der Unternehmen im Leitindex DAX eine Faxnummer als Kontaktmöglichkeit an, einschließlich solcher Schwergewichte wie dem weltweit größten Chemiekonzern BASF aus Ludwigshafen und dem größten europäischen Softwarekonzern SAP aus Walldorf. Auch Heidelberg Materials gehört zu den Unternehmen, die eine Faxnummer angeben, jedoch ist der Einsatz von Faxgeräten dort nur eine Nebensächlichkeit, wie eine Sprecherin des Baustoffkonzerns erklärt. Die eingehenden Faxe werden über eine softwarebasierte Lösung automatisch per E-Mail an den Empfänger weitergeleitet. Heidelberg: Ein sehr langsamer Abschied vom Fax – Wirtschaft Regional – Rhein-Neckar-Zeitung (rnz.de)
  • Prof. Dr. Stefan Stein, Präsident der Gisma University of Applied Sciences, erläutert, was indische Studenten, die in Deutschland studieren, in einer Welt der sich verändernden Geschäftsmodelle tun müssen. German economy in urgent need of talents in IT.

Juli

  • E-Commerce hat das Potenzial, die Wirtschaftskraft in ärmeren Ländern zu stärken. Denn das Geschäftsfeld bietet neue Möglichkeiten unter anderem in der Produktion von Waren, der Logistik und für Finanzdienstleister, um im Onlinehandel bezahlen zu können. Die Vereinten Nationen und Handelsunionen, speziell in Afrika, haben dieses Potenzial erkannt und ebnen den Weg für E-Commerce in den jeweiligen Märkten, wie unsere Professorin für Marketing, Prof. Dr. Renata Thiébaut, in ihrem Bericht für die Vereinten Nationen beschreibt. E-Commerce: Diesen Einfluss haben internationale Handelsabkommen (e-commerce-magazin.de)

August

November

Dezember

Januar

Oktober

Januar

März

  • Um Menschen in schwierigen Zeiten eine Bildungsperspektive zu geben und gleichzeitig zukünftige Führungskräfte für die Wirtschaft auszubilden, hat die GISMA Business School beschlossen, im Rahmen eines “Future Leaders Scholarship” die Gebühren für das Master of Business Administration (Global MBA) Programm um 50 Prozent zu reduzieren. FE News | GISMA Business School Awards a Future Leaders Scholarship

Oktober

Dezember

Gisma bekannt aus

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung
  • AFP
  • MSN
  • London Daily News
  • Times of India
  • Business Standard
  • Tagesspiegel
  • Börse Frankfurt
  • Online Marketing DE
  • Hamburger Abendblatt
  • The Pie News
  • Berliner Zeitung
  • fe news
  • IT ZOOM
  • Wissens Management
  • Finance Derivative